Duftbaeumchens Blog

Archive for the ‘Hobbys’ Category

Standardisierungsbemühungen

Posted by duftbaeumchen - 30. Mai 2006

Wenn es schon in der Weltwirtschaft nicht so einfach ist, sich auf gemeinsame Vorgehensweisen und Richtlinien zu verständigen, warum soll es dann im Kleingruppenmaßstab funktionieren?

Auch wenn die Gruppe nur aus zwei Personen besteht.

Liebe Frau M.,

ich möchte mich an dieser Stelle sehr herzlich für Ihre Geduld und Ausdauer bedanken.
Auch wenn Herr H. meint, es sähe "sensationell" gut aus, was ich in den wenigen Stunden seit Kursbeginn gelernt habe – ich bin da völlig anderer Meinung.

Trotzdem gebe ich mir Mühe. Ich werde versuchen, mit Ausdauer und Enthusiasmus den ständig wechselnden Anforderungen gerecht zu werden und Ihnen ein würdiger Partner zu sein.

Zumindest beim Tanzen.


Ich weiß sehr wohl zu schätzen, wie man sich fühlt, beim Lernen eingeschlafen zu sein, eine halbe Stunde vor Übungsbeginn erschrocken aufzuwachen, sich auf’s Rad zu schwingen, viele Kilometer durch die frische Abendluft (ja, es wird wieder Winter) zu hetzen und – gerade noch dem Gewitterguß entronnen – für drei Stunden einer Feder gleich das Parkett zu beschweben.
Ich muß allerdings auch gestehen, daß es in meinem Alter nicht mehr so einfach ist, sich in so kurzer Zeit Fachtermini und Schrittkombinationen von acht, sich in Takt und Ausdruck unterscheidenden Tänzen zu merken.

Da geht schon mal ein Schritt daneben.

Oder drauf.


Auf der Partnerin Füße.


Verzeihen Sie, es ist keine Absicht.

Trotz dieser Widrigkeiten freue ich mich auf unsere nächste Zusammenkunft…

…wenn wir im großen Kreis mit 19 anderen Paaren wie eine riesige Kindergartengruppe durch den Saal hüpfen, hand to hand wie zwei New Yorker in die Linksdrehung laufen und das Türkische Handtuch mit einem kreiselnden lockstep trocknen lassen.

Danke.


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Kuschelwalzer

Posted by duftbaeumchen - 31. Januar 2006

Letzter Kurstag.
Im Dezember letzten Jahres bin ich reingerutscht und nun ist’s bereits wieder vorbei. Neben dem Soßentanz beschäftige ich mich nun auch mit den althergebrachten – Walzer, Tango, Cha-Cha-Cha. Und Rumba, Wiener Walzer, Jive. Alles durcheinander. Mit Anne, die mir bei der Auffrischung der Grundlagen meiner bereits vor 25 Jahren gelegten und durch eine kleine Pause von ca. 23 Jahren unterbrochenen tänzerischen Karriere zur Seite steht.

Vielmehr tänzelt.

Doch so erheiternd wie gestern war es lange nicht. Nun ja, wir hatten auch über drei Stunden Zeit, uns miteinander zu beschäftigen. Zwei Kurse lang.
Da Körperkontakt bei einigen Tänzen sehr entscheidend für ein optimales Fortkommen auf dem Parkett ist, wurden wir gestern zusammengebunden.

Uiuiui, kuschelig.

Und warm.

Besonders am Bauch, was nun nicht heißen soll, daß wir beide mit übermäßigen Ausbuchtungen um den Nabel herum zu kämpfen hätten. Tanzhaltungsbedingt geht das aber nicht anders und ist auch mal schön. Wenn die Hüften eng aneinander kreisen…

Doch das führt nun zu weit.

Zumindest gab es für Madame ständig ‚was zu kickern. Naja, junge Leute eben.

Können nicht fünf Minuten ernst sein.

Ich bin doch nicht zum Spaß da!

Nun reiß‘ dich mal zusammen.
Anschließend – als Kursabschluß – kehrten wir noch beim Italiener ein. 20 Menneken. Ohne Vorbestellung.
Im Laufe des Abends zeigte sich wieder mal, daß für ein geselliges Zusammensein eine kritische Masse notwendig ist.

Zuviele Anwesende sind nicht gut.

Nach Schrumpfung der Teilnehmerzahl unter ein bestimmtes Maß (die formelmäßige Gesetzmäßigkeit muß ich noch untersuchen) setzt schlagartig eine Stimmung ein, wo ein Verlassen der Feierlichkeit schwierig wird. Anekdoten werden zum besten gegeben, Schwänke aus der Jugendzeit erzählt. Völlig ungezwungen.

Doch irgendwann muß auch mal Schluß sein.

Und der gestaltet sich dann so:
Einer macht den Anfang und verabschiedet sich (in diesem Falle ich). Wenn die Kuß- (Frauen) und Handreichungstour (Männer) beendet ist, erhebt sich wie auf Kommando der Rest und beginnt, sich ebenfalls anzukleiden. "Na solange kann ich auch noch warten." Das Menschenknäuel bewegt sich ca. 1,5 bis 2 Meter vom Tisch weg und greift – nebenbei die dicken Wintermäntel überstreifend – neue Themen auf.

Und verharrt diskutierend an diesem Standort.

Nun frage ich nach weiteren fünf Minuten in die Runde, ob ich nicht ein paar Stühle heranholen soll. Zum Setzen. Das wird natürlich verneit, denn wir wollen ja sowieso gehen.


Jedoch macht niemand den Anfang.
Endlich. Wir bewegen uns Richtung Ausgang.

Und nun verabschieden wir uns ein zweites Mal. The same procedure. Frauen werden geküßt, Männer nicht. Wenn es nicht so kalt wäre, könnten wir noch stundenlang stehen und Gedanken tauschen.
Es ist bereits halb zwölf. Am Montag. Nachts.

Ich fahre dann mal los…

Ach ja, im April geht’s weiter. Wieder mit den Studenten. Die haben jetzt erst mal Ferien.

2 Monate lang.

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meisterklassisch

Posted by duftbaeumchen - 26. Januar 2006

Der Weltmeister im Salsa, Alex da Silva gab sich die Ehre und im Fuego an drei Abenden Unterricht.

Eigentlich wollte ich nicht mitmachen, sondern nur vor meinem regulären Dienstags-Kurs (der dann ausfiel) ein paar Blicke erhaschen. Doch es kam anders; der bereits laufende Workshop wurde kurzerhand um eine zusätzliche Einheit verlängert.
Naja, und rumsitzen ist nun auch nicht mein Ding. Also los.
Eine passende Partnerin war schnell gefunden und wir haben uns der Erotik hingegeben. Nichts spektakuläres und keine komplizierten akrobatischen Übungen, vielmehr "sexy moves", wie der Meister es bezeichnet (und zufälligerweise auch als DVD zum Kaufe feilbot).
Das Lernen war irgendwie anders als sonst.

Eine Stunde = vier Figuren.


Und dann ooch noch alles uff inglisch.


Trotzdem habe ich ihn verstanden und mir alles merken können. Von den Drehungen her keine Neuigkeiten – die Kombination macht’s; recht einfach gehalten und doch, wenn man es richtig anstellt, ausdrucksstark.

Nur nichts für Rückenkranke.


Ach ja, auf der "Abschlußparty" gestern war es mal wieder viieel zu warm. Vielleicht sollte ich zukünftig Wechselwäsche mitnehmen.

Oder einfach mal zwei Stunden stille sitzen.

P.S. Wer genau hinschaut, kann mich sogar auf einem der Bilder erkennen.

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Bewegungsstop

Posted by duftbaeumchen - 23. September 2005

Mittwoch war ich mit Maria und Freunden mal wieder tanzen. Irgendwie muß ja der Zeitraum zwischen den Salsakursen am Dienstag und Donnerstag überbrückt werden.
 
Noch nie verlies ich als letzter eine gastronomischen Einrichtung. Vorgestern durfte ich meine diesbezügliche Premiere erleben.
 
Dreiviertel Eins gingen fast zeitgleich Musik und Licht aus. Absichtlich.
 
Es hat allerdings auch sein Gutes: ich war schon halb zwei im Bett.
 
Allein. Falls Nachfragen kommen.
 

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Ölung

Posted by duftbaeumchen - 2. September 2005

Donnerstag ist (wie mittlerweile bekannt sein dürfte) Sport – Salsa. 3 Stunden lang.

Erstmalig zu diesem Ereignis trug ich nicht wie sonst üblich ein Hemd,
sondern ein ärmelloses, enggeschnittenes T-Shirt (ja, ich kann mir das
erlauben); dazu die Hosenbeine bis zu den Knien hochgekrempelt (auch
das sieht gut bei mir aus) – jugendlich frisch, urlaubsmäßig also.
So ein Hemd hat für mich einen nicht unwesentlichen praktischen Wert –
beim Tanzen wird mir warm und tröpfelig und die Körperfeuchtigkeit ist
nicht so schnell für andere sichtbar und macht keine Flecke. Es zeigte
sich allerdings, daß auch das Shirt – die richtige Farbe vorausgesetzt
– funktioniert. Nur armfrei sollte es sein. Dann kommt mehr Luft an die
Achselhöhlen.
Soviel zur Vorgeschichte.

Diesmal fuhren Schwester K. und ich nicht gemeinsam mit dem Auto (wie
sonst üblich); Madame präferierte es, mit dem eigenen Wagen vorzufahren.
Sie kam etwas später.

In einer kleinen Pause meinte sie dann, daß meine Anzugsordnung doch so wesentlich besser aussähe, als immer mit den Hemden.

Na toll. Und für diese Erkenntnis braucht sie Jahre?


Daraufhin kamen Mitsalseros Tobi und Anne nochmals auf mein Alter zu
sprechen und konnten es nicht glauben, daß ich doch schon so reif bin.
Ok, wie 29 sähe ich nicht mehr aus, aber als 32er könnte ich noch
durchgehen. Meint Tobi.

Leute, ich sage euch, sowas geht immer runter wie feinstes Olivenöl. Kaltgepresstes.

Die tägliche Zeit im Bad macht sich doch bemerkbar.


Langsam sollte ich mir mal Gedanken
über meine Geburtstagfeier machen.
Vierzig wird man nur einmal. Wenn überhaupt.

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Hexentanz

Posted by duftbaeumchen - 31. August 2005

Ich möchte an dieser Stelle die Welt vor einer Hexe warnen.
Hab sie heute wieder beim Tanzen getroffen. Ständig steckt sie mir die Zunge raus und ist ganz böse zu mir. Sie hat blonde Haare und sieht eigentlich ganz lieb aus. Aber in ihr steckt anscheinend ein Wesen nicht von dieser Welt.
 
An die Hexe:
 
Frau B. (Name dem Autor bekannt), wenn Sie nicht damit aufhören, kann ich Sie gar nicht mehr leiden.
 
So, nun hab ich ihr das aber gegeben.
 
Seht euch vor, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!
 
(Ich mußte das vor dem Schlafengehen noch mal los werden.)
 

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Dampfbad

Posted by duftbaeumchen - 21. Juli 2005

Ich möchte an dieser Stelle meine Schwester loben.
Sie hat gestern Nacht außergewöhnliches geleistet. Ohne großartig zu jammern hat sie gut durchgehalten.
 
Danke Kathrin.
 
Wir waren gemeinsam tanzen. Mitten in der Woche. Im Havana.
Salsa, Merengue, Bacchiata – bunt gemixt. Zwei Runden haben wir geschafft – jeweils eine knappe Stunde am Stück. Dann war es schon kurz vor 1 Uhr.
Das nächste Mal nehme ich doch ein Handtuch mit.
Die Saugfähigkeit eines "Herren"taschentuches ist nicht sehr weit ausgeprägt.
P.S. Ein weiteres Lob möchte ich ganz allgemein der Kosmetikindustrie zuwerfen. Trotz körperlicher Anstrengung hatten die kleinen Bakterioiden keine Chance, irgendwelche sonderlichen Gerüche zu entwickeln.
 
Zwei Stunden Salsa – das Deo hält.
 
Heute Abend ist ganz normal Kurs und morgen gibt’s das Ganze dann nochmal – im Fuego Latino.
 
P.P.S.  Schade, daß Schnuckeline Maria Nachtfahrstunde hatte. Sie wäre so gerne mitgekommen.

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Exotisch…

Posted by duftbaeumchen - 8. Juli 2005

… scheint es zu sein, wenn sich Geschwister mehr als zweimal im Jahr (Geburtstage der Eltern) zu Gesicht bekommen. Wir ernten immer wieder Erstaunen und Ungläubigkeit. So auch heute wieder beim Tanzen. "Ach, das ist Dein Bruder. Ich dachte, ihr seid zusammen."
Naja, zusammen sind wir schon – seit 35 Jahren fast. Man kann sich ja seine Geschwister nicht aussuchen. Und so schlimm ist sie ja nun auch nicht. Die kleine Schwester eben. Wir sehen uns sogar regelmäßig einmal in der Woche bei Mami zum Sonntagsessen. 
Zusätzlich noch gemeinsam Salsa? Komisch. Wer macht denn sowas? Wir.
 
Ja, wir sind Geschwister und können uns trotzdem leiden.
 
Ja, wir haben gemeinsam Spaß beim Rumzappeln.
 
Ja, ich bin momentan Single und frei für was neues.
 
Wir wohnen in der gleichen Straße; sehen uns allerdings deswegen auch nicht täglich. Jeder hat nun mal sein Leben.
Es ergab sich letztes Jahr. Aus Ermangelung einer Partnerin für mich. Und seitdem tanzen wir "zusammen". Lustig ist es ebenfalls, nicht nur für uns. Man darf sich nur nicht zu ernst nehmen.
 
Morgen geht’s wieder auf die Piste, ohne sie. Auch ohne Schnucki (hat andere Termine ).
 
Es gibt ja noch andere Frauen.
 
Zum Tanzen.
 
Denn in mir drin kämpfen ja noch Organe – Kopf vs. Bauch….
 

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Tour de Leipzig

Posted by duftbaeumchen - 3. Juli 2005

Ich bin stolz auf mich.
 
Sonne zum Strandeln war heute keine, aber dafür fast optimales Radlerwetter.
Sportlich gekleidet verließ ich die Wohnung Richtung Keller.
Unten erwartete mich Herr Murphy. Ich wollte ja nur radeln – also nichts, was man nicht auch aufschieben kann.
 
Was meint Murphy also zu dem Thema?
 
Genau. Wenn ein Reifen Luft verlieren kann, dann macht er das auch.
 
Vorderrad platt.
 
Warum auch nicht? Aber wieso bei mir? Es gibt doch so viele Bicyclisten auf der Welt.
Ok,
ich fügte mich in mein Schicksal; so schlimm war das ja nun auch nicht.
Seltsam ist nur, daß die Löcher immer so winzig klein sind und trotzdem
so viel Luft durchpaßt.
Die
geringe Zeitverzögerung spare ich später bei den Pausen (Haha, als ob
ich heute noch Termine hätte) wieder ein. Nachdem ich den
Vorderreifen geflickt hatte, ging’s endlich los.
Zwei-Seen-Tour.
Meist Wald- und Radwege unterschiedlicher Qualität. Und Menschen waren
auch unterwegs. Schade. Manche gesittet hintereinander fahrend, manche
(meist in Gruppen) über die komplette Wegbreite verteilt und nicht
akustodirigabel. Vielleicht bin ich schneller als der Schall
meiner Klingel. Wahrscheinlich muß ich mir ein Nebelhorn ans Rad
klöppeln. Zumindest scheint es mir, also ob einige Zeitgenossen so
mit dem Radfahren an sich beschäftigt sind, daß sie die Umwelt
überhaupt nicht wahrnehmen. Das verhindert ein zügiges Durchkommen.
Naja, egal. Ich hätte die Strecke absperren lassen können.
Schokoriegel
werde ich zukünftig zu solchen Veranstaltungen auch nicht mehr
mitnehmen – die vertragen sich nicht mit meiner Körperwärme. Da hätte
ich allerdings auch selber d’rauf kommen können. Den Balisto-Riegel
habe ich dann halbgegessen der komunalen Müllverwertung
zukommen lassen – die eigentlich cerealienumschließende Schokilade
klebte mehr an meinen Fingern und an der Verpackung als am Riegel.
Ich habe wieder etwas gelernt.
Sonst
gab es keine Vorkommnisse. Eigenartig. Verwunderlich finde ich, daß
auch das Eis, welches ich mir bei Tanzmaus Maria noch gönnte, weder
kleckerte noch ‚runterfiel.
Vielleicht wird mir nachher noch schlecht davon. Aber erst, wenn ich mit den Inlinern auf halber Strecke bin. Später.
Jetzt esse ich erst mal was.

50 km mit Hindernissen in zweieinhalb Stunden machen hungrig.
 
 

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verzappelt

Posted by duftbaeumchen - 1. Juli 2005

Gestern war’s ganz schön warm. Und noch lustiger als sonst. Bin regelrecht ausgelaufen. Der Ruf: "Schwester – Tupfer" hat sogar funktioniert. Sofort kam Schwester Kathrin mit meinem Handtuch angeflitzt und hat mir den Kopf gewuschelt. Half zwar nicht viel, war aber besser, als immer das Hemd zu nehmen. Salsa sollte man in die Reihe der olympischen Ausdauersportarten aufnehmen.
 
Pause war nicht.
 
Männerunterschuß.
 
Die Mädels sollen ja was lernen.
 
Also stellte ich mich zur Verfügung. Hab mich von den Damen ausnutzen lassen. Ganz uneigennützig. Oder doch nicht?
 
"Selber üben macht Erfahrung." (oder so ähnlich).
 
Nee, jeder selbst verstolperte Schritt bringt mich der Perfektion, damit der Weltmeisterschaft und unermesslichem Ruhm und Reichtum näher.
 
"Lutz, darf ich auch mal mit dir tanzen?" Das tut Mann gut.
 
Besonders habe ich mich über die Anwesenheit meiner kleinen Tanzmaus Maria (HDgdl) gefreut. Über die anderen natürlich auch – alleine macht’s doch keinen Spaß.
 
Ein neuer Kurs hat auch noch begonnen. Ich habe nicht gedacht, daß in dieser Jahrezeit doch so viele kommen. Wir machen da gleich noch mal mit. Grundschritte bis zum Abwinken – Training für Bauch, Beine, Po.
 
Es war ein toller Abend. Wir haben ‚rumgealbert ohne Ende. Und natürlich auch was gelernt.
 
Danke Soli, daß Du mich letztes Jahr zur ersten Stunde mitgenommen hast.
 
P.S. Schwester K. tat der Arm weh – sie hat ja immer irgendwas, immer hat sie irgendwas. Sie verbarg es allerdings sehr gut und jammerte nicht. Ist halt ’ne starke Frau.
Manchmal.
 
P.P.S. Heute Abend geht’s noch mal los. Üben. Mit Maria. Ich freu‘ mich.
 

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